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  "Malala, das Mädchen, das um Bildung kämpft" (2016)  
   
 

Ein von Mädchen erarbeitetes Theaterstück.

Grundlage dafür ist ein Bilderbuch über das Leben der Kinderrechtsaktivistin Malala, das die Mädchen selbst gemalt und geschrieben haben.

Die erste Aufführung fand in der Rudolf-Wissell-Grundschule statt. Weitere Aufführungen für Grundschulen bei MÄDEA folgen.

Thema der anschließenden Diskussion ist das Menschenrecht auf Bildung weltweit.

Eigenproduktion von MÄDEA, Stiftung SPI, Eva Palej


 
 
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  "Mobbing" (2014)  
   
 

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema "Gewalt an den Schulen". Da gibt es zum einen die körperliche Gewalt und es gibt die seelische Gewalt, auch bekannt unter Mobbing.

Mobbing – Mobbing – Mobbing.

Ist echt witzig, oder? Wirkt alles total leicht und locker und unglaublich witzig.
Und was ist daran so witzig?
Warum ist es witzig, wenn Schüler sich, aus Angst vor Mitschülern, nicht mehr in die Schule trauen?
Warum ist es witzig, wenn Menschen weinen?
Warum ist es witzig, wenn eine Gruppe auf einen einzelnen Menschen losgeht?
Und warum ist es witzig, dass ich nach der Schule nach Hause laufe und mich die ganze Zeit frage, was ich falsch gemacht habe?
Liegt es an meinem Gesicht? Was ist so witzig an meinem Gesicht? Meine Brille?

Und manchmal hab ich mir gewünscht, sie hätten mich einfach geschlagen, anstatt mich nur zu ignorieren.
Warum ist das witzig?
Wir haben doch alle diesen Scheißzettel unterschrieben?
Wir verzichten auf jede Art von Beleidigung und Provokation untereinander.

Wir bringen keine Waffen zur Schule mit. Alkohol und andere Drogen haben in der Schule nichts zu suchen; sie enthemmen und machen aggressiv. Wir dulden nicht, dass jemand an unserer Schule erpresst wird.
Als Zeugen von Gewalt werden wir nicht gleichgültig bleiben, sondern nach Möglichkeiten suchen, den Streit gewaltlos zu schlichten.
Mitschüler, die andere ausgrenzen, beleidigen, erpressen oder schlagen, können wir solange nicht zu unseren Freunden zählen, bis sie davon ablassen.
Davon sind wir überzeugt:
Gewalt erzeugt nur weiter Gewalt, ohne ein Problem sinnvoll dauerhaft zu lösen.

Wer Gewalt anwendet, zeigt, dass ihm fantasievollere Strategien nicht zur Verfügung stehen.

Dankeschön!
Text: Jana Goller/Asli Aydin


 
     
   
   
  "Die Aliens sind unter uns" (2014)  
   
 

Theater zum Thema „Mädchen gegen Ausgrenzung“, Premiere am 10.10.14 zum Weltmädchentag, Aufführung bei der Kinderjury

Liebe Kinderjury,
danke für das Geld für unser Theaterstück „Mädchen gegen Ausgrenzung“.
Für das Geld konnten wir Stoffe kaufen. Mit den neuen Nähmaschinen haben wir für die Erdmädchen Glitzertaschen genäht. Für die Aliens haben wir Gürtel genäht und Masken gebastelt. Ich war ein Erdmädchen, für mich war es toll. Es war toll, aber ich hab‘ mich geschämt, weil meine Freundin zugeschaut hat.

Gülisar Cevik, 11 Jahre

„Mädchen gegen Ausgrenzung“,
ein Theaterstück von Mädchen von MÄDEA und der Wilhelm-Hauff-Grundschule
zum Weltmädchentag am 10. Oktober 2014 im Haus der Jugend am Nauener Platz.
In diesem Theaterstück geht es um Mädchen und Aliens. Die Mädchen wollen an einem Tanzwettbewerb teilnehmen. Deshalb üben sie für den Wettbewerb. Sie haben aber ein Problem. Die Mädchen sind zu wenige. Darum malen sie Werbung auf Plakate. Auf einmal kommen die Aliens und sehen die Plakate. Sie wollen mitmachen. Die Mädchen sind erstaunt. Die Aliens tanzen vor und zum Schluss tanzen die Mädchen mit.

Irmak Aslan, 9 Jahre


 
 
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  "Her-Series", Web-Serie zu "Anderssein", Kooperation (2014)  
   
 

"Her-Series – Künstlerische Befragung aktueller Medienformate"

In parallel, aber zeitversetzt stattfindenden Workshops wurde in einem Austauschverfahren zwischen dem Mädchenzentrum MÄDEA im Wedding und dem Mädchenzentrum HELLA in Hellersdorf eine gemeinsame 6-teilige Web-Serie erarbeitet und umgesetzt. Der jeweilige Umzug eines Mädchens in einen anderen Stadtteil bildete dabei den Ausgangspunkt für die Geschichten der Mädchen, eine Collage aus Alltäglichem und Fiktionalem, Wünschen und Projektionen.

Die Premiere fand am 10. Dezember in den Studioräumen des BKS (Bau Kein Scheiß) statt.

Ein Projekt von v.a.m.p.s. (video.audio.media.performance.streetart.) in Kooperation mit HELLA-Mädchenzentrum und MÄDEA – Interkulturelles Zentrum für Mädchen und junge Frauen.

Das Projekt wurde ermöglicht durch eine Förderung des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.


 
     
   
   
  "Als die Mädchen noch Kopftuch trugen"
(2013)
 
   
 

Mädchen von zehn bis zwölf Jahren erarbeiten ihr Theaterstück.

Zwei Mädchen setzen sich durch.
Die Freundin lebt im Heim, ist unglücklich, klaut und wird schließlich von der Familie der anderen adoptiert. So wird aus der Freundin die lang ersehnte Schwester.

Endgültig in Szene gesetzt durch die Schauspielerinnen Mia Kaspari und Erika Tribbioli, aufgeführt beim MÄDEA-Sommerfest.


Fotos: Mia Kaspari, Erika Tribbioli


 
 
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  "Prinzessin Handy"
(2013)
 
   
  Ein Papierpuppentheater zu Handy-Sucht

Prinzessin Handy
 – analog statt digital – Papiertheater bauen und spielen
Die Geschichte einer Entführung aus dem engen Geflecht der Netzwerke /facebook/twitter/whatsapp&whatever

Prinzessin Handy lebt, simst, telefoniert und tweeted unaufhörlich in der Cyber-Welt.

Digitale Kommunikation ist wie atmen für sie.
Da geschieht ES: Eines Nachts wird sie von den Meeresungeheuern auf eine einsame Insel entführt. Auf dieser Insel gibt es nichts Digitales, kein einziges Handy oder Kommunikationsmedium. Die Post wird per Pferd ausgetragen, man redet miteinander, besucht sich direkt und singt. Ein Alptraum für Prinzessin Handy.

Wie kommt sie klar ohne App und ohne Touchscreen? Und wie geht es weiter? Es könnte passieren, dass sie sich dort sogar verliebt.

Im Stück gibt es musikalische Passagen: ein türkisches Liebeslied und den Song der Inselbevölkerung nach "Die Affen rasen durch den Wald".
"Wir leben hier so wunderbar ohne Handy, Facebook, tralala ..."

 

Text und Fotos: Ulrike Markert


 
     
     
   
   
  "Forever Friends" oder "Wer ist eigentlich Ich?" (2012)  
     
  Ein Theaterstück über Mobbing in der Schule
Regie: Jana Goller
mit den "Dangerous Girls", 12 bis 16 Jahre

"Josi ist ein Mädchen wie jedes andere. Sie geht in die Schule, macht ihre Hausaufgaben und ärgert sich über ihre Eltern. Allerdings hat Josi keine Freunde in der Schule. Im Gegenteil, sie wird von ihren Klassenkameraden gehänselt und zutiefst verletzt. In verschiedenen Szenen wird der Alltag von Josi gezeigt.

Wie geht ein Mädchen, das keinerlei Unterstützung durch Freunde hat, durch den Tag?
Was passiert mit einem jungen Menschen, der täglich den Schikanen seiner Mitschüler/innen ausgesetzt ist?

Wir haben uns diesen Fragen gestellt und es auf der Bühne bis ins Extrem getrieben. Am Schluss bricht Josi zusammen und hat selbst keine Möglichkeit sich zu befreien." (aus dem Einladungstext)

Mobbing in der Schule, Mädchen berichten über ihre Erfahrungen, schreiben Texte, proben, drehen einen Trailer, laden ihre Freundinnen, Freunde, Eltern, Geschwister, Lehrerinnen, Lehrer, Einzelfallhelferinnen ein.

Uraufführung im Juni 2012. Nach den Schulferien in neuer Zusammensetzung mit einer Aufführung im Dezember 2012 in den neuen MÄDEA-Räumen.
 
     
 
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Die MÄDEAs werden ERWACHSEN (2009)


Frisch und frech geht es um Toleranz in der Familie und um Selbstbestimmung, darum, dass Eltern kein Drama daraus machen sollen, wenn Mädchen einen Freund haben. Ein mutiges Ergebnis. Zugrunde liegen die Tabus, über die sich die überwiegend kurdischen und türkischen Mädchen nicht trauen mit ihren Eltern zu sprechen. Am Anfang stand mangelndes Vertrauen zu Müttern/Vätern als Beratungsthema, weitergeführt als Umfrage unter Mädchen und Müttern, die die Ergebnisse getrennt diskutierten, im Ergebnis eine Vorlage für ein Theaterstück, das die Mädchen selbst erarbeiteten. Begeistert gefeiert in einer familieninternen Aufführung bei MÄDEA mit 100 Gästen.

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"Nach einer Idee von Kevser Esen, Zemzem Esen und Kübra Esen spielten wir ein Theaterstück. In unserem Theaterstück spielten acht Mädchen von MÄDEA mit.

Als erstes schrieb jede aus der Gruppe Texte über ihr Leben und ihre Probleme. Wir besuchten mit unserer Theatergruppe verschiedene Theateraufführungen. Bei einer dieser Aufführungen lernten wir Yüksel Yolcu vom GRIPS Theater kennen. Wir haben ihm von unserem Theaterstück erzählt. Er fand unsere Idee TOLL und wollte es sich ansehen und uns auch helfen und Tipps geben. Als erstes führten wir unser Theaterstück vor ihm auf.

Die 3. Szene heißt: " GÜLTEN SPIELST DU MIT MIR?" Ich habe drei kleine Geschwister zu Hause, wir vier sind in einem Zimmer. Ich kann meine Hausaufgaben nicht machen und mich nicht auf die Schule konzentrieren. Ich und meine Eltern diskutieren jeden Tag darüber. Dann habe ich daraus eine Szene entwickelt und wollte mein Problem meinen Eltern deutlicher zeigen. Nach der Aufführung haben meine Eltern mich noch besser verstanden. Jetzt habe ich endlich nach vielen Jahren mein Ziel erreicht und bekomme ein kleines, aber eigenes Zimmer.

Die 5. Szene heißt:" OH NEIN, MEINE MUTTER!!! " Da geht es darum, dass die Eltern ihre Töchter verstehen und Vertrauen haben, wenn ein Mädchen einen Freund hat.

Die letzte Szene heißt: " NEIN, ICH WILL NICHT!!!" In dieser Szene wollten wir den Leuten die Zwangsheirat zeigen. Mir ist die letzte Szene sehr wichtig gewesen. Mädchen heiraten Männer, die sie gar nicht kennen und nicht lieben. Viele Mädchen heiraten für die Ehre der Familie, damit die Familie an der Gesellschaft teilnehmen kann.

Wir haben sieben interessante und spannende Szenen entwickelt. Wir wollen vor vielen Menschen auftreten und sie dazu bringen über diese Themen nachzudenken."
Gülten Karakus



"Das Theaterstück ist für mich persönlich sehr wichtig. Ich habe mich eingesetzt so viel wie ich konnte, denn die Idee vom Theater kam von meinen Schwestern Zemzem, Kübra und mir. Dadurch habe ich eine neue Leidenschaft gefunden.

Es hat mir großen Spaß gemacht, vor allem weil wir die Texte selbst geschrieben haben. Und weil die Themen teilweise auch in unserem Leben eine große Rolle spielen.

Mit dem Theaterstück wollten wir den Erwachsenen, vor allem unseren Eltern, Verwandten und Bekannten zeigen, wie WIR manche Sachen sehen, wie WIR uns dabei fühlen und dass wir trotz allem Respekt vor unseren Eltern haben, die Religion, die Kultur, die Gesellschaft respektieren. Für manche Mädchen war es ein sehr großer Schritt und MUT war das Wichtigste.

Manche Mädchen hatten Angst davor, dass die Eltern bzw. Zuschauer/innen es anders verstehen oder es überhaupt nicht verstehen wollen.
Aber darum geht es ja. Wir wollen für unsere Rechte, für unsere Freiheit kämpfen! Wir wollen zeigen, dass es nicht so weitergehen kann!
Für uns Mädchen ist es sowieso schon schwierig, uns in unserer Kultur durchzusetzen. Nicht alle haben es so ernst genommen wie ich, weil es schon lange für mich ein Problem war.

Durch Eylem Bozkaya konnten wir professionelle Hilfe bekommen und die Idee vom Theaterstück besser gestalten.

Wir haben auch Fehler bei uns gesucht und wollten nicht nur über die Fehler und Ungerechtigkeiten der Erwachsenen, vor allem Eltern, Lehrer/innen im Stück darstellen, sondern auch unsere Zeit in der Pubertät, denn wie wir wissen, ist es ja die schlimmste Zeit der Jugendlichen.

Kein Mensch ist fehlerfrei. Unser Theaterstück sollte nicht nur alleine eine Moral sein. Das Stück war lustig, das konnte man auch an den Zuschauer/innen sehen. Die Zuschauer/innen zeigten auf jeden Fall Emotionen und haben die Moral / unsere Mail erhalten, verstanden und wahrgenommen.

Das Ergebnis hat uns sehr gefreut.
Den Zuschauer/innen hat es sehr gefallen und unsere Lust am Theater ist dadurch gestiegen.
Aber ohne MÄDEA hätten wir das nicht hinbekommen.
Es war nicht leicht, aber mit unserer starken Zusammenarbeit und Teamfähigkeit haben wir das geschafft."
Kevser Esen


Schwarzes Theater (2009)

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Der Drache namens Smok (2005)

In diesem Jahr nutzten wir die Anwesenheit zweier Polinnen in unserer Gruppe und wählten polnische Sagen zum Thema unserer Arbeit. Spielerisch entwickelten wir neue Ideen, veränderten den Inhalt, machten Mädchen und Frauen zu Heldinnen, bauten die Geschichten aus und erarbeiteten eigene Texte. Am Ende des Prozesses entstand ein dreiteiliges Theaterstück "Der Drache namens Smok". (Eva Palej)



Polonia
Wo bin ich? Bin ich schon wach oder träume ich immer noch?
Der Baum … und dort ist ein Nest …
und das ist der Vogel aus meinem Traum!
Ich denke, ich bleibe hier.
Hier ist mein Land. Hier baue ich mein Königreich auf.
Und Du, Vogel, wirst mein Wappenzeichen sein.
Ich lasse Dich auf meine Fahne malen.
Du hast mir Glück gebracht. Herzlichen Dank, stolzer Adler.



Amine
Ist der Besuch männlich oder weiblich?
Entschuldigen Sie, dass ich danach frage. Ich bin nicht neugierig.
Aber wenn ich Sie beraten soll, muss ich wissen,
ob Sie einen Besucher oder eine Besucherin erwarten.



Der Drache riecht, frisst und bekommt Durst. Dann trinkt er und trinkt bis er platzt.

 
Die Weddinger Wildrosen (2004)



Die Weddinger Wildrosen ein selbst erarbeitetes Theaterstück über Mädchenfreundschaft nach der Vorlage "Die Englischen Rosen" von Madonna.
Es geht um Freundschaft, Ausgrenzung, Mobbing, Vorurteile.

Uraufführung am 8.12.2004 bei MÄDEA, öffentliche Auftritte vor den Eltern und den eigenen Schulklassen. Gender-Workshops zu Freundschaft mit Mädchen und Jungen verschiedener Schulklassen.
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