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  MÄDEA ist jetzt Juniorpartnerin des Frauenbeirats Stadtplanung Berlin-Mitte! (2017)  
 


Der Frauenbeirat Stadtplanung Berlin-Mitte erwählt MÄDEA anlässlich des 20jährigen Geburtstags zu seiner Juniorpartnerin, eine bislang einmalige Auszeichnung. Bereits seit 2015 ist MÄDEA Beteiligungsbüro der Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung, Moabiter Ratschlag e. V.



Postkarte: Uschka Thierfelder



 
 
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  "Check den Wedding!" (2015)  
 


Kooperation mit der Stadtteilkoordination Kinder- und Jugendbeteiligung Gesundbrunnen NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Str. e. V.

In dem Projekt „Check den Wedding!“ mit Maude Fornaro untersuchen Kinder und Jugendliche den Stadtteil aus ihrer Sicht und machen Vorschläge zur Verbesserung ihrer Lebensqualität.

"Check den Wedding!" ist ein Modellprojekt, in dem erprobt wird, wie die direkte sozialräumliche Beteiligung junger Menschen in die Jugendhilfeplanung einfließen und umgesetzt werden kann.

Mädchen von MÄDEA haben sich sehr eingesetzt und tragen die Forschungsergebnisse und Verbesserungsvorschläge am 8. Juli 2016 beim Sommerfest in Anwesenheit von Politikerinnen und Politikern auf dem Eulerspielplatz vor.



Plakate von MÄDEA, Fotos: Maude Fornaro


 
 
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  "mehr licht in unsere straße – gegen gewalt an mädchen und frauen" (2014)  
 


Ein mädchenpolitisches Beteiligungsprojekt im Bereich Stadtplanung für mehr Sicherheit von Mädchen und Frauen in der Grüntaler Straße.

Plakatserie mit Anne Sophie Malmberg, Graffiti mit Nancy Rohde

Mädchen haben Angst im Dunkeln von MÄDEA nach Hause zu gehen. Sie wollen mehr Sicherheit für Mädchen und Frauen in der Grüntaler Straße.

Eintrag in den Blog von „Meinen Kiez verändern“, Gespräche mit dem Frauenbeirat Stadtplanung, Plakatserie zum Thema, Ausstellung im Rathaus Tiergarten, Interviews in der Grüntaler Straße, gemeinsame Veranstaltung mit dem Frauenbeirat Stadtplanung und der Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin, Gespräch mit dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Brief des Frauenbeirats Stadtplanung an den Bezirksbürgermeister, Video mit der Beteiligungsrikscha, Dokumentation des Beteiligungsprozesses.

Download: "mehr licht in unsere straße – gegen gewalt an mädchen und frauen", Berlin 2014

Pressemitteilung

mehr licht in unsere straße
gegen gewalt an mädchen und jungen frauen

Plakatausstellung in der Bezirksbürgermeister-Galerie auf der 2. Etage
Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jakob-Platz 1, 10551 Berlin
1. bis 30. September 2014

Die Ausstellung ist ein mädchenpolitisches Beteiligungsprojekt im Bereich Stadtplanung
von MÄDEA – Interkulturelles Zentrum für Mädchen und junge Frauen bei der Stiftung SPI

Warum dieses Projekt?
Der Bezirk Mitte hatte Finanzprobleme. MÄDEA, das interkulturelle Zentrum für Mädchen und junge Frauen, musste umziehen. Von der Badstraße 10 in die Grüntaler Straße 21, eigentlich nur ein Umzug um die Ecke. Die Räume waren schön, die Mädchen zufrieden. Doch plötzlich hatten sie abends ein Problem. Sie trauten sich nicht mehr alleine nach Hause zu gehen. Es war dunkel, die Straße nur spärlich beleuchtet, kaum ein Mensch auf der Straße und auf der einen Straßenseite eine Grünanlage mit Büschen. Das war neu, als sie von der belebten Geschäftsstraße in das ruhige Wohngebiet zogen.

Was tun?
Sie informierten den Frauenbeirat Stadtplanung des Bezirks Berlin-Mitte. Und diskutierten viele Möglichkeiten, wie ihre Sicherheit erhöht werden könnte. Für ihr Sicherheitsgefühl sollte die Straße hell und überschaubar sein. Aber nicht nur das.

Eine Idee: Alle Menschen in der Grüntaler Straße sollen informiert und in die Verantwortung genommen werden. Mädchen entwarfen Plakate, die ihre Sorge ausdrücken. Die Werke sollen in allen Geschäften aushängen und die Menschen für die Situation sensibilisieren.

Jetzt ist noch Sommer und die Mädchen haben „kein Problem“. Doch der Herbst kommt …

Und nicht nur die Mädchen von MÄDEA brauchen ein Sicherheitskonzept für die Grüntaler Straße!

Das Projekt wird unterstützt: vom Frauenbeirat Stadtplanung Berlin-Mitte, von der Gleichstellungsbeauftragten Berlin-Mitte, von Meinen Kiez verändern! der Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik der Stiftung SPI, der Beteiligungsrikscha der Koordinierungsstelle Kinder- und Jugendbeteiligung.


 
 
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  "Mädchen schreiben Geschichte" (2014)  
 


MÄDEA-Online-Dokumentation über ein mädchenpolitisches Geschichtsprojekt.

Mädchen forschen über bedeutende Frauen und ihren Bezug zu Berlin-Wedding sowie deren Sichtbarkeit, Repräsentanz bzw. Nichtrepräsentanz bis zur Unsichtbarkeit im Stadtbild.

Es geht um Königin Luise, Auguste Charlotte Goebel, Louise Schroeder, Franziska Bereit, Clara Grunwald, Alex Wedding, Erika Heß und zwei Mütter der Mädchen.

Mädchen mischen sich ein in die Kommunalpolitik und beteiligen sich am Verfahren zur Benennung des Rathausvorplatzes im Bezirk Wedding. Sie schreiben einen Antrag und präsentieren ihr Anliegen im Wettstreit mit anderen in der AG Geschichte der BVV Mitte – mit hoher positiver Resonanz für ihre qualifizierte Darstellung.

Gefördert durch die "Ich kann was!"-Initiative der Telekom

Download: "Mädchen schreiben Geschichte", Berlin 2014


 
 
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  Auf den Spuren von Mädchen und Frauen in Berlin Gesundbrunnen (2012)  
 


Ein Geschichtsprojekt

Mädchen entdecken "Königin Luise", die Namensgeberin der Königin-Luise-Bibliothek, lesen ihre Biografie, tauchen ein in ihre Welt, kleiden sich im Stil ihrer Zeit und fotografieren sich.
Mädchen entdecken, putzen und erforschen die Stolpersteine in der Badstraße.
Noch sind nicht alle Fragen beantwortet.
Mit Müttern rekonstruieren sie deren Einwanderungsgeschichte und erspüren den weiblichen Alltag von Migration. Sie vergleichen die Ausgangsbasis ihrer Mütter mit ihrer eigenen.

Alle Entdeckungen, Erkenntnisse und Erfahrungen werden dokumentiert mit Fotos und Texten.

Fortsetzung folgt.


 
     
 
   
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Unsere Hinterhöfe (2008 & 2009)

Mädchen von MÄDEA mischen mit! Die Umsetzung der Partizipation von Mädchen führt konsequent von der pädagogischen Praxis vor Ort in den Sozialraum und in die Politik. Mädchen erforschen und bewerten ihren Stadtteil unter den Aspekten "Gute Orte - Schlechte Orte". Sie interessieren sich für die Qualität der Hinterhöfe als Frei- und Spielfläche für Kinder und Jugendliche und beginnen mit ihrem jeweils eigenen Hinterhof. Sie analysieren, dokumentieren und entwickeln Gestaltungsvorschläge. Auf der Suche nach politischen Bündnispartner/innen präsentieren sie ihre Ergebnisse u. a. beim Kiezspaziergang mit dem Jugendstadtrat und im Frauenbeirat für Stadtplanung. Für die Umsetzung der Ideen zur "Verschönerung der Hinterhöfe" wollen sie die Bewohner/innen und die Hausverwaltungen gewinnen. Ihre Ergebnisse sind dokumentiert in "Unsere Hinterhöfe".

Download als PDF:

Unsere Hinterhöfe 1
hinterhoefe1

Unsere Hinterhöfe 2

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